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Bundesregierung muss Kliniken als Wachstumsmotor stärken

 


Bei einem Umsatzvolumen von rund 64 Milliarden Euro sind die 2.087 Krankenhäuser mit über einer Million Beschäftigten ein maßgeblicher Wirtschaftsfaktor im Wachstumsmarkt Gesundheitswesen.

Doch der Job- und Innovationsmotor Krankenhaus wird seine Schubkraft verlieren, wenn sich die Politik in der neuen Legislaturperiode erneut zu reinen Kostendämpfungsmaßnahmen hinreißen lässt – meint Geschäftsführer Peter Milde von peter milde + partner.

Die Kliniken und ihre Mitarbeiter hofften nach dem Amtsantritt der neuen Koalitionsregierung aus Union und FDP auf eine „neue Vertrauenskultur im Gesundheitswesen“.

Die gesundheitspolitischen Passagen des Koalitionsvertrags markieren einen ordnungspolitischen Wechsel mit Augenmaß. Das Bekenntnis der Koalitionäre, die Verzahnung von ambulanter und stationärer Versorgung weiter vorantreiben zu wollen, ist ein wichtiger Schritt, um verlässliche und stabile Rahmenbedingungen für die Kliniken zu schaffen. Aber auch das Bekenntnis zur überragenden Bedeutung der Arbeitsplätze im Gesundheitswesen ist ausdrücklich zu begrüßen.

Die Initiative der Koalitionäre zur Nachwuchsgewinnung und Förderung des Medizinstudiums sowie die Erweiterung der Delegationsmöglichkeiten ärztlicher Tätigkeiten findet ungeteilte Zustimmung der Krankenhäuser in Deutschland.

Denn nur erfolgreiche Krankenhäuser mit hoher Behandlungsqualität und professionellen Prozessabläufen sichern die Motivation der Mitarbeiter und damit den Nachwuchs in den Kliniken.




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